Ressourcen clever nutzen

13.01.2017

Bild: Steffi Hindenach

Seit dem 12. Januar steht bereits der Tübinger Narrenbaum vor dem Rathausgebäude und präsentiert stolz die Wappen der Tübinger Zünfte. 
Wer sich nun aber wundert, warum dieses Wahrzeichen der Fasnet schon so früh aufgestellt wurde, hat natürlich allen Grund dazu. Bisher wurde  der Narrenbaum am Sonntag des Tübinger Umzugs in wechselnder Beteiligung der Zünfte aufgerichtet. Da sich aber Strukturen und Abläufe auch in der Schwäbisch-alemannischen Fasnet ändern, ist es dem Engagement der beiden Zunftmeister Anton Buck (Rosecker FC) und Andi Quint (Ammerdaal-Hexa)
geschuldet, dass kurzerhand aus dem vorhandenen Weihnachtsbaum ein 
Narrenbaum gemacht wurde. 
Unter der Expertise der Firma Stemmler wurden die Äste entfernt und die Schilder der Narren ordnungsgemäß angebracht. Diese nachhaltige Aktion verlängert somit den Nutzen des ohnehin vorhanden Weihnachtsbaumes und trägt dafür Sorge, dass Sicherheitsstandards eingehalten werden. Die Arbeitsentlastung für die Narren, die dies bisher parallel zum Umzugstreiben leisten mussten, ist ein weiterer Beweggrund gewesen, dies zu planen. 
Im Namen der Tübinger Zünfte bedanken wir uns für die Organisation und Durchführung bei den Herren Buck und Quint sowie Udo und Marco Stemmler als auch der Stadt Tübingen für die Genehmigung dieser Aktion.

Die Narrenzunft Tübingen e.V. 

09.01.2017

Am Heiligen Dreikönigstag lud die Narrenzunft Tübingen wieder zu ihrem traditionellen Häsabstauben auf dem Tübinger Marktplatz ein. Neben zahlreichen Besuchern und befreundeten Narrenzünften aus Tübingen und der Region, mogelte sich ein ungebetener Gast unter die Teilnehmer: Die Eiseskälte.
Aber trotz den den frostigen Temperaturen liesen sich die Närrinen und Narren
ihr Zeremoniell nicht nehmen und präsentierten sich energiegeladen und
motiviert für die Fasnetssaison 2017.

©Achim Majer

Die beiden Zunftmeister Markus Beuter und Thorsten Wolff moderierten den knapp 90min Event und gaben neben flapsigen Sprüchen auch Wissenswertes zur schwäbisch-alemannischen Fasnet bekannt.

©Achim Majer
©Achim Majer

Die Tübinger Stadthexa eröffneten mit ihrer Teufelserweckung den Abend

und sorgten für schaurig-schöne Stimmung. Dem Teufel kam im Anschluss die Aufgabe zu Teil, alle Narren, die sich der Reihe nach auf dem Marktplatz positionierten, traditionsgemäß abzustauben - nun durften sie auch endlich ihre Masken aufziehen und sind nun offiziell Teil des närrischen Treibens in dieser Saison.

Die Schwarzen Männle feierten als jüngste der vier Gruppen innerhalb der Narrenzunft Tübingen ihr 20jähriges Bestehen. Nach dem bekannten Tanz und einer Pyramide lies es sich eines der Gründungsmitglieder nicht nehmen und hielt eine kleine Dankesrede im Namen der Gruppe.

©Achim Majer

Auch neue Mitglieder wurden in den Kreis der Narren aufgenommen. Die Taufe durch die vier Elemente Feuer, Wasser, Wind und Erde wurde von den Abteilungsleitern der Gruppen und dem Teufel gewissenhaft durchgeführt. Daher an dieser Stelle nochmal ein herzlicher Willkommesgruß an unsere Neuzugänge.
Natürlich durfte an solch einem Tag die nötige musikalische Untermalung nicht fehlen: Die Bärafezzer aus Sonnenbühl besuchten uns nun schon im zweiten Jahr in Folge und heizten unseren Zuschauern mit fetzigen Guggenrhythmen ein - auch euch großes Dankeschön für eure tolle Darbietung.

 

©Achim Majer

Das Ende der Veranstaltung wurde durch die Besuche und Darbietungen weiterer Narrenzünfte aus Tübingen eingeläutet. Die Tübinger Steinis hielten eine Namensgebung für ihre neuen Mitglieder ab und die neu gegründete Tübinger Schlosszunft präsentierte sich stolz mit ihrem Brauchtumstanz und einer kleinen Häsvorstellung. Des weiteren gaben die Ammerdaalhexa und die Tübinger Narren 99 sowie die Freie Deifels Hexa sich die Ehre und stellten sich dem Publikum vor.

Allen Beteiligten, ob vor oder hinter den Kulissen, spreche ich gerne im Namen der NZ Tübingen ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön aus - es war eine schöne und bunte Veranstaltung, die ohne eure engagierte Hilfe und Unterstützung nicht machbar gewesen wäre.

Alle Bilder gibt's hier.

 

Danke auch an den Fotografen Achim Majer, Opuslumen

Abstauben der Tübinger Fasnet

01.01.2017

Artikel aus dem Schwäbischen Tagblatt

"Gelebte Tradition" 

 

Bereits seit über 20 Jahren läutet die Narrenzunft Tübingen mit ihrem "Abstauben und Taufen" die Tübinger Fasnet ein. Die ehrwürdige Kulisse wird dabei traditionell der Tübinger Marktplatz vor dem historischen Rathaus sein.

 

Am 6. Januar, mit dem Glockenschlag um 18 Uhr, beginnt das Zeremoniell.

Der Teufel wird erwachen und nach und nach die Narren der Zunft abstauben, dabei werden auch ein letztes Mal ihre menschlichen Gesichter zu sehen sein. Anschließend werden auch ein paar neue Mitglieder im Kreise der Hästräger begrüßt und "dürfen" sich dabei dem Taufritual unterziehen. Zwei unserer Maskengruppen werden auch ihre Brauchtumstänze aufführen.

 

Zur musikalischen Unterstützung freut sich die NZ Tübingen wieder über den Besuch der Guggen-Kapelle Bärafezzer aus Sonnenbühl.

 

Um allen Besuchern die Vielfalt der gesamten Tübinger Fasnet näher zu bringen und zu zeigen, dass die Fasnet immer ein "Miteinander" ist, ist es uns eine große Freude, noch weitere Tübinger Narrenzünfte präsentieren zu können.

Dabei werden die Tübinger Steinis ein Namesritual durführen, die noch junge Schlosszunft Tübingen wird sich samt Brauchtumstanz präsentieren, die Ammerdaal Hexa, die Tübinger Narren 99 sowie die Freien Deifelshexa werden sich und ihre Maskengruppen dem Tübinger vorstellen.

Damit auch niemand verhungern oder erfrieren muss, wird es neben Leckerem vom Grill auch Glühwein und Punsch geben. 

 

Die Narrenzunft Tübingen freut sich auf jeden großen und kleinen Narr,

Freund der Fasnet oder auch jeden, den die Neugier lockt-

es ist jeder herzlich willkommen!

 

04.01.2017

 

In einem Bericht vom Tagblatt-Anzeiger vom 4.1.2017 wird über die Sicherheitslage bei der diesjährigen Fasnet berichtet.

 

Der ganze Bericht zum Nachlesen

Die Planung schreitet voran 

05.12.2016

v.l. Rolf, Alex, Seb, Mathias, Thorsten und Marco

Das große Tübinger Fasnetswochenende rückt immer näher und es gibt noch viel zu tun. Um einen reibungslose Wochenente auf die Beine stellen zu können,

trafen sich vergangene Woche mehrere Mitglieder der Zunft um die

Hermann-Hepper Turnhalle zu begehen. Dabei wurde im Beisein des Hausmeisters Mirko Schrade das Sicherheitskonzept, der neue Raucherbereich und vielerlei Veränderungen run um die Halle besprochen. Unser Mann für Sound und Licht , DJ Hoss, konnte ebenfalls sein "Arbeitsfeld" begutachten und gab schon vorweg eine sehr positive Einschätzung über das Gesamtkonzept ab.
Das Team Küche um Marco Perra und Alex Kalweit konnten bei der Begehung der Küche gleich mögliche Küchenabläufe besprechen und mit dem Team Zeremonienmeister um Seb Meißner und Mathias Botica die Mengenkalkulation abstimmen. Dabei achten sie auch im nächsten Jahr auf die Qualität und vor allem die regionale Herkunft.

Der anwesende 2. Zunftmeister Thorsten Wolff durfte wieder einmal festellen, dass ein starkes Team und eine professionelle Herangehensweise auch zu später Stunde Gold wert sind.

Deshalb großes Lob und Dank an alle Anwesenden.

Die 100 000 ist geknackt

24.11.2016

Unser Anspruch ist es, stets tagesaktuell zu sein und unsere Seite als zuverlässiges Informations- und Werbemedium zu nutzen. Dies erfordert konsequente Arbeit und auch viel Zeit, aber durch die vielen getätigten Zugriffe wissen wir, dass es sich immer lohnt.
Wir bedanken uns für euer Interesse an der Tübinger Fasnet und werden euch auch weiterhin mit aktuellen Informationen, Bildern und Aktionen der

NZ Tübingen sowohl auf der Homepage als auch auf unserer FB-Seite versorgen.

 

Wir wünschen euch weiterhin viel Vergnügen auf unserer Homepage und freuen uns über euren Besuch und auch über Feedback.

Das 31. Tübinger Drachenfest am Österberg 

17.10.2016

 

Gute Stimmung im Goldenen Oktober beim Drachenfest der Narrenzunft Tübingen und dem Boxenstop Spielzeug- und Automuseum, getreu dem Motto »Wenn die Drachen nicht steigen, dann lassen wir es uns auf dem Boden gut gehen«.
 

Diese Situation war uns als Gastgeber bereits aus dem Jahre 2014 bekannt: Die Sonne scheint, keine Wolke in Sicht und Temperaturen, die die 20-Grad-Marke erreichen. Was kann es für ein Familienfest im Freien denn Schöneres geben? Eine steife Brise wäre natürlich für das Steigenlassen von Flug- und Lenkdrachen wünschenswert gewesen, da sind Herr Klink vom Boxenstop und wir von der Narrenzunft uns einig. Aber das ist ja das Interessante an diesem Event – es gibt eine Fülle an interaktiven Mitmachangeboten.

Ein toller Zugewinn war die Teilnahme der Oldtimergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Tübingen, die mit einem großen historischen Feuerwehrfahrzeug die Blicke auf sich zogen. Die Truppe unter der Leitung von Kommandant Martin Gaißer gab Wissenswertes zum Fahrzeug preis und gestattete auch das Einsteigen in dieses Gefährt aus früheren Zeiten.
Nebenan, nicht weniger spektakulär, baute das  Technisches Hilfswerk Tübingen sein großes Einsatzfahrzeug auf und machte die interessierten Gäste auf anschauliche Art mit der Technik und den Möglichkeiten ihrer Einsatzlogistik vertraut.
Einer unsere Hauptsponsoren, der Rettungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes  (ASB) Neckaralb , reihte sich nahtlos in diese Giganten der Rettungs- und Unfalltechnik ein und führte zwei Einsatzfahrzeuge unserem Publikum vor – natürlich waren sie gleichzeitig auch als offizieller Sanitätsdienst verpflichtet worden und kümmerten sich professionell um kleine Unfälle und Verletzungen.

Für die kleineren Gäste war am Stand der AOK Tübingen das Firmenmaskottchen »Jolinchen« die Attraktion schlechthin – sie tanzte, posierte für Bilder und klatschte die Kinder per High-Five ab. Nicht weniger gefragt war die Luftballonaktion mit Gewinnverlosung des Boxenstops. Hier konnte man mit dem Erwerb eines heliumgefüllten Luftballons an einer Tombola teilnehmen – Herr Klink verkündete vom Sprecherwagen gegen 17.00 die glücklichen Gewinner dieser Aktion. Die Schlosszunft Tübingen, eine noch sehr junge Narrenzunft aus Tübingen, unterstützte uns in der Betreuung der Spiel- und Mitmachstationen tatkräftig. Egal ob Dosenwerfen, Sackhüpfen, Rollenbahnrutsche, Schokokussschleuder oder Kinderschminken – hier war immer viel los und die beteiligten Helfer zeigten vollen Einsatz.

Die Narrenzunft hatte am Drachenfest eine kleine Premiere zu feiern, denn an diesem Tag wurde zum ersten Mal der neue Zunftwagen öffentlich vorgestellt. Damit sich unsere Gäste dieses Bauwerk auch einmal von innen anschauen würden, statteten wir es mit einem kleinen Narrenmuseum aus. Es wurden vor und im Wagen lebensgroße Puppen aufgestellt, die zwei verschiedene »Häs«, die Kostümierung der Narren inklusive Holzmaske, zur Schau stellten. Dies war für die Kinder ein besonderes Erlebnis, konnte man sich den Narren mal ohne Schreck und Scheu nähren und auf Tuchfühlung mit ihnen gehen. Im Museum selbst gab es Wissenswertes zur Geschichte der schwäbisch-alemannischen Fasnet und zur Vereinsgeschichte der NZ Tübingen zu erfahren – Schautafeln und weitere Masken wurden hier ausgestellt. Auch unser zunftinterner Maskenschnitzer Benjamin Schmid führte Interessierten live vor, wie so eine Holzmaske von Hand geschnitzt wird.

Gegen 14.00 Uhr traf unser angekündigter Ehrengast, Frau Dr. Christine Arbogast, ihres Zeichens 1. Bürgermeisterin in Tübingen, ein. Sie war bereits im letzten Jahr unserer Einladung zum Drachenfest gefolgt und lobte bei ihrem Grußwort vom Sprecherwagen die Veranstaltung als gelungenes Kinder- und Familienfest. Darüber hinaus scheut sich Frau Dr. Arbogast nie, uns auch während der Fasnetssaison bei einem Event in der Hermann-Hepper-Halle zu besuchen – dies ehrt uns sehr, so ist dies im Kreise der Tübinger Politprominenz keine Selbstverständlichkeit

Ebenfalls keine Selbstverständlichkeit war der unermüdliche Einsatz unserer Mitglieder, die dafür Sorge tragen mussten, dass vom Aufbau um 07.30 Uhr bis zum Abbau um 19.30 Uhr, alles gut koordiniert wurde.
Unser Gastronomieteam musste wirklich auch die letzten Kräfte mobilisieren, denn der Ansturm beim Essen und den Getränken war dank der schönen Wetterlage sehr intensiv. Unsere eingespielten Profis ließen sich den Stress aber wie immer nicht anmerken und waren stets um das Wohl der Gäste bemüht.
 
Vielen Dank an euch und euer Engagement – der Erfolg gebührt euch.


Die Narrenzunft Tübingen und das Boxenstop Spielzeug- und Automuseum freuen sich bereits auf die 32. Auflage des Drachenfestes im Jahre 2017 –

ob mit oder ohne Wind.
 

Die Zunftmeister Markus & Thorsten

Ehre, wem Ehre gebührt 

02.06.2016

 


Unsere Unterstützer und Sponsoren
 
Ein gemeinnütziger Verein, der von der Arbeit seiner ehrenamtlichen Mitglieder lebt, kann am Ende des Tages leider nicht durch diese allein seine Existenz bestreiten.
 
Über Geld spricht man zwar nicht, aber man spricht mit Menschen, die unsere Zunft im Namen ihres Unternehmens unterstützen möchten.
 
Nur zu gerne würdigen wir unsere Förderer und Freunde und sagen herzlichen Dank für euer Vertrauen und Verlässlichkeit.

 

Unsere Förderer